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Coronavirus:
Substitutionsoffensive bei Piel

Wie gehen wir mit der Knappheit von Corona-relevanten-Artikeln um?

Bedingt durch den Ausbruch von SARS-CoV-2 gibt es momentan erhöhte Nachfragen nach diversen Schutzprodukten, sogenannten Corona-relevanten-Artikeln.

Darunter fallen beispielsweise Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe, Schutzbrillen und vieles mehr. Dementsprechend können einige Artikel nicht mehr geliefert werden und haben teilweise Lieferzeiten von mehr als einem Jahr.

Im Zuge dessen haben wir uns bei PIEL überlegt, wie wir trotz der Lieferschwierigkeiten weiterhin lieferfähig bleiben können, um unsere Kunden einfach besser zu machen.

Als Lösung wurde die Substitutionsoffensive gestartet, bei der ich zu jenen Kunden den Kontakt suche, die Artikel mit erhöhter oder gar unbekannter Lieferzeit bestellt haben. Dabei trete ich mit einem gleichwertigen Artikel an den Kunden heran und kläre, ob die Alternative infrage kommt. Wenn ein Kunde also beispielsweise einen nicht lieferbaren Desinfektionsschaum bestellt hat, biete ich ihm ein lieferbares Desinfektionsmittel mit möglichst gleichen Spezifikationen an.

Um unsere Kunden zu kontaktieren, habe ich natürlich verschiedene Möglichkeiten: Am schönsten und interessantesten ist es, wenn ich den Kunden per Telefon erreichen kann, da ich im Telefonat einen direkten und persönlichen Kontakt zum Kunden habe und dementsprechend sofort auf dessen Rückfragen und Bedürfnisse reagieren kann.

Oftmals ergeben sich im Laufe des Gespräches auch noch weitere kundenseitige Probleme, bei denen ich mit einer unserer Lösungen Abhilfe leisten kann. Sollte ich den Kunden nicht per Telefon erreichen können, habe ich noch die Möglichkeit, eine E-Mail zu schreiben. Dabei gebe ich alle wichtigen Informationen über die aktuelle Liefersituation und den Alternativartikel an. Im Idealfall kann ich dem Kunden noch ein Dokument an die Hand geben, in dem die beiden Artikel gegenübergestellt werden.

Eben solch ein Dokument bringt uns zu meiner dritten Möglichkeit, dem Kunden unsere Substitutionsartikel vorzustellen. Bei Artikeln, die unser Kunde häufig bestellt, aber aktuell nicht lieferbar sind, erstelle ich ebenfalls ein Dokument, bei dem der normale Artikel und dessen Substitution gegenübergestellt werden. Dieses Dokument wird dem Kunden in unserem Onlineshop zur Verfügung gestellt, sodass dieser sofort erkennt, dass der Stammartikel aktuell nicht lieferbar ist, aber auf Anhieb eine Alternative zur Hand hat.

Ein Praxisbericht von Niklas Rapude, Auszubildender 


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