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Einkauf von indirekten Materialien

Auch B- und C-Teile sollten richtig gemanagt werden!


Trotz des geringen Wertanteils von B- und C-Teilen ist es wichtig, diese Bedarfe richtig zu lenken.      

Die Materialkosten zu trimmen ist eine klassische Aufgabe von Einkäufern. Manche beißen sich daran die Zähne aus, andere vernachlässigen ihre Hausaufgaben– beides ist fahrlässig. Denn weil sich der Einkauf häufig auf die Beschaffung der attraktiven A-Materialien konzentrieren muss, verpuffen Potenziale auf dem Sektor der C-Teile und B-Teile.

Technische Händler wie PIEL helfen, Licht in dunkle Ecken zu bringen. Es kann so einfach sein, die Bilanz unerwartet und vergleichsweise kostengünstig aufzufrischen.

Warum B- und C-Teilen oftmals zu wenig Beachtung geschenkt wird...

A-Teile machen in der Regel 70 bis 80 Prozent der Materialkosten aus und stehen darum auch im Mittelpunkt der Einkaufsarbeit. Man kennt die Beschaffungsmärkte genau und weiß, welche Folgekosten das A-Material durch Cost-of-Quality verursachen.

Die 20 bis 30 Wertprozente der B- und C-Materialien haben vielfach keine Priorität. Zum einen aufgrund der immensen Vielfalt benötigter Teile, zum anderen wegen der Vielschichtigkeit der Beschaffungsmärkte.

Wie viel Bedarf gibt es überhaupt?

In der Regel herrscht kaum Transparenz hinsichtlich der Bedarfe der vielen zu versorgenden Kollegen in den diversen Abteilungen.

Wer kennt schon die Spezifikation seiner Keilriemen? Wer hat alle wesentlichen Informationen dazu aufbereitet? Wer kann seine Wälzlager materialseitig so genau spezifizieren, dass sich die führenden Großhändler der Region um den Auftrag „ringen“?

Der Bereich indirekte Materialien erfordert Aufmerksamkeit, Aufwand und – ganz wichtig – Durchsetzungsvermögen.

Status Quo mit B- und C-Teile-Lieferant besprechen!

Bevor sich der Einkauf in unübersichtlich viele Lieferantengespräche stürzt, sollte er sich zunächst mit einem seiner Hauptlieferanten für B- und C-Teile – sprich seinem Technischen Händler – in Verbindung setzen und gemeinsam den Status Quo analysieren. Dazu gehört unter anderem

  • die Klassifizierung aller relevanten Bedarfe,
  • die Anreicherung der Stammdaten durch den Lieferanten und
  • die Nutzung von standardisierten Schnittstellen.

Daraus lassen sich Beschaffungsstrategien für einzelne Warengruppen entwickeln.

Und nun folgt sauberes Handwerk: Qualifizierung des Lieferanten und Portfolioergänzung um neue Artikel sowie die Implementierung digitaler Einkaufsprozesse vom Forecasting über die elektronische Bestellung bis hin zur Rechnungsabwicklung.

Sprechen Sie uns an – unser C-Teile und Dienstleistungsteam unterstützt Sie gerne!


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