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Smarte Warenbewirtschaftung –
E-Kataloge und elektronischer Marktplatz

Dominik Wulkow

Leitung C-Teile-Management / Dienstleistungen

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"DIE BETEILIGTEN WERDEN DURCH SCHLANKERE ABLÄUFE SPÜRBAR ENTLASTET, DIE BESCHAFFUNGSTRANSPARENZ NIMMT ERHEBLICH ZU UND DIE ANZAHL DER FEHLERQUELLEN WIRD DEUTLICH REDUZIERT."


E-Kataloge und elektronische Marktplätze tragen zur deutlichen Entlastung der Einkaufsabteilung bei.


Der Technische Händler und sein Kunde vereinbaren, welches Sortiment zu welchen Konditionen in einem digitalen Artikelverzeichnis aufgenommen wird. Alle Produkte, die in diesem E-Katalog gelistet sind, können Techniker, Instandhalter und Fachkräfte für Arbeitssicherheit des Unternehmens elektronisch selbst beschaffen. Die Bestellungen treffen − meist über die Webshop-Schnittstelle − beim Fachhändler ein, der die Auslieferung zum Wunschtermin übernimmt.


Elektronische Marktplätze übertreffen in ihren Möglichkeiten E-Kataloge oder singuläre Webshop-Anbindungen. So enthalten sie über ein zentrales Login den einfachen Zugang zu den E-Katalogen zahlreicher Anbieter aus unterschiedlichen Sortimentsbereichen. Ein Marktplatz für C-Artikel wirbt beispielsweise damit, dass dem Nutzer »über sechs Millionen Artikel vorbereitet und zum sofortigen Einsatz bereit« stehen, von A wie Arbeitsschutz bis Z wie Zerspanungstechnik. Bis zu 80 Prozent der indirekten Bedarfe sollen sich nach Anbieterangaben auf seinem Marktplatz decken lassen.

Mit an Bord sind neben einem Technischen Händler beispielsweise auch Fachhändler oder Hersteller für Bürobedarf, Elektroartikel, Hauswirtschaft, Labortechnik, Kommunikationsmittel, Verpackungen u. a. die Zusammenfassung des Angebots verschiedener Warengruppen verspricht eine effiziente Ausgaben-bündelung ohne vertragliche Bindung sowie mehr Transparenz. Unternehmen können die Anzahl ihrer Lieferanten reduzieren und gewinnen Zeit für andere Aufgaben. Das Aushandeln eines individuellen Rahmenvertrags mit einem der Anbieter bleibt gleichwohl weiterhin möglich.

Praxisbeispiel

PIEL & GEORGSMARIENHÜTTE

Ein Praxisbeispiel zur Implementierung von C-Teile-Management, Single Sourcing und E-Procurement veröffentlichte die Zeitschrift BIP – Best In Procurement in Zusammenarbeit mit dem VTH.


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