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eProcurement – Digitales Bestellverfahren


Das klassische Bestellverfahren im B2B-Bereich birgt einige Gefahren, die Zeit und Geld kosten. Um dem entgegenzuwirken, bietet das eProcurement effiziente Bestellvarianten für Unternehmen an, weiß Mario Ernst

Der Begriff eProcurement beschreibt das Beschaffen von Gütern oder Dienstleistungen im B2B-Bereich auf einem elektronischen Weg unter Nutzung digitaler Netzwerke. Der Beschaffungsprozess soll möglichst umfassend und automatisiert abgedeckt werden. Durch die digitale Nutzung werden die klassischen Bestellvarianten abgelöst. Telefon, Fax oder Brief bergen die Gefahr von Falschinterpretationen oder fehlenden Bestätigungen. eProcurement ist ein deutlich schnelleres Verfahren und spart Kosten und Zeit und verzahnt, je nach Ausbaustufe, die Vorgänge im ERP-System. Kosteneinsparungen generell und auch speziell bei Beschaffungsaktivitäten rücken immer mehr ins Bewusstsein, und somit wird das eProcurement zukünftig auch immer mehr an Bedeutung gewinnen, denn wie bereits Bill Gates erkannte: „Schon kleine Einsparungen bei der Anschaffung von indirekten Gütern und Services ermöglichen unverhältnismäßig hohe Steigerungen beim Gewinn“. Die Lösung hierfür ist ein geschlossener Online-Marktplatz für B2B-Kunden mit Fokus auf C-Teile Management, der immer auf die individuellen Kundenanforderungen maßgeschneidert eingerichtet wird. Pro Bestellvorgang sind so 50 bis 80 Euro Prozesskostenersparnis realistisch.

Rechnen Sie doch einfach mal für sich nach!

Mario Ernst

Geschäftsführender Gesellschafter

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